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Trainingszeit:
Donnerstag 19.30 – 21.30

Trainer:
Mike Pfeiffer

Spielberichte:

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Landesliga – Saison 17/18

  • HV Hermsdorf  –  ESV Lok Meiningen   24 : 23  (11:14)      

    Keine Belohnung für tolles Spiel

    Ein Tor hat gefehlt in Hermsdorf. Das war eine sehr bittere Niederlage für die Meininger Handball Frauen.. Von der ersten Minute an bestimmte Lok das Tempo und übte ständig Druck auf die Hermsdorfer Abwehr und erzielte Treffer aus fast allen Positionen. Franziska Möhring zeigte ihre Stärke im eins:eins-Spiel. V.Glagau erzielte mit Schlagwürfen immer in die gleiche Ecke bis zur 4.Minute alle vier Treffer (2:4). Lok dominierte das Spiel. Nur die beste Spielerin der Hermsdorfer, Susann Weyda, funkte immer wieder dazwischen. Sie machte der Lok-Abwehr große Probleme. Trainer Mike Pfeiffer bedachte sie mit einer Sonderbewachung, die Jennny Danz übernahm. Ganz ausschalten konnte Jenny diese Spielerin aber nicht. Bis zur 19.Minute führte Lok immer. Daran hatte auch Beatrice Hopf im Lok-Tor einen großen Anteil. Jetzt probierte es Hermsdorf mit einer neuen Wurfvariante. Die  Linkshänderin Laura Schulz überraschte die Lok-Abwehr mit Sprungwürfen aus der zweiten Reihe. So konnte diese Spielerin mit ihrem zweiten Treffer in der 20.Minute erstmalig den Ausgleich erzielen (8:8). Die Führung wechselte, bis V.Glagau (23.) das 10:10 erzielte.Mit einem Zwischenspurt konnten die Meiningerinnen bis zur Halbzeit auf 11:14 davoneilen. Nach der Halbzeit  wollte Lok nun alles klarmachen und zog auf 12:16 (36.) davon. Der HV legte nun spielerisch und kämpferisch zu. Bei Lok machten sich die ersten Verschleißerscheinungen bemerkbar. Susann Weyda vergrößerte ihren Aktionsradius und brachte ihr Team nach vorne (47./19:17). Der Spielfaden riss bei den Meininger Mädels. Die Abstimmung in der Abwehr stimmte nicht mehr. HV erhöhte auf 20:17 (51.) bis ein Ruck durch das Gäste Team ging. V.Glagau und F.Möhring stellten gemeinsam den Anschluss zum 21:20 wieder her. Den 20.Treffer erzielte F.Möhring per Sprungwurf über die HV-Abwehr, was diese völlig überraschte und zu einem groben Foul an Möhring veranlasste. Der HV erhielt die fällige Strafzeit und Lok nutzte die Überzahl für einen tollen Spielzug. Wieder war Fränzi freigespielt und wieder wurde sie unschön am Wurf gehindert. Zu noch einer Strafzeit konnten sich die Unparteiischen nicht durchringen, es gab aber einen weiteren Strafwurf, den Anja Schwamm zum Ausgleich (55.) nutzte. Die Partie ging in die Endphase. Beide Teams mobilisierten die letzten Kräfte. In der 56.Minute schaffte wieder A.Schwamm letztmalig den Ausgleich (22:22). Danach gelangen Susann Weyda zwei Treffer, begünstigt durch Ballverlust bei Lok (24:22/59). V.Glagau konnte noch einmal verkürzen zum 24:23 (60). Lok kam noch einmal in Ballbesitz, HV beging ein Foul und bekam die Strafzeit. Pfeiffer nahm die Auszeit (59:47) und Lok hatte mit dem letzten Angriff die Möglichkeit zum Ausgleich. Es klappte aber nicht und Lok wurde nicht belohnt für eine großartige kämpferische Leistung und ein sehr gutes Spiel. Dazu trugen nicht zuletzt auch einige „Nichtentscheidungen“ der Schieris bei.

    Fazit des Trainers: wir sind noch nie mit einem 8:0 Punktevorsprung in so eine Partie gegangen, es war für die Mädels eine große Herausforderung; unsere Abwehr stand anfangs sehr gut, dann hat Hermsdorf Manndeckung (V.Glagau) und später doppelte Manndeckung (A.Schwamm bzw. F.Möhring) gespielt, da hat die Zuordnung nicht mehr gestimmt; wir sind jetzt Tabellenzweiter durch das schlechtere Torverhältnis, aber es gibt ja noch ein Rückspiel in MGN.

    Statistik: Beatrice Hopf, Doreen Schorr, Christina Markert  (Tor),  Anja Schwamm 5, Jennifer  Beck 2, Isabell Schütze, Jenny Danz 2 , Anne-Sophie Moser,  Franziska Möhring 5, Vivien Glagau 9/4, Luisa Engel, Julia Neundorf, Sarah Ruck

    7m:   HV 2/2     ESV  6/5                  
    2 Min.:  HV 4      ESV 3            
    Schieri: Seidemann/Mühlstein    Gera
    Zuschauer :  40

  • Sonneberger HV – ESV Lok Meiningen 18 : 23 (6:12)

    Beatrice Hopf Garant für Sieg

    Gegen den altbekannten Kontrahenten aus Sonneberg hatte sich das Lok-Team viel vorgenommen. In den ersten Minuten konnte Lok das Vorhaben auch umsetzen und erarbeitete viele gute Möglichkeiten. Aber schon hier zeigte sich die schlechte Chancenverwertung, zumal die Gastgeberinnen, die den Wiederaufstieg geschafft hatten, zunächst gut dagegen hielten. Das Spielgeschehen wogte hin und her. Lok legte vor – Sonneberg glich aus. Auch die Abwehr der Gäste stand noch nicht kompakt genug, um dem Sonneberger Angriff Paroli zu bieten. Im Lok-Tor stand aber mit Beatrice Hopf an diesem Tag eine Torhüterin in Bestform. Dank ihrer Leistung geriet Lok nicht ins Hintertreffen. Da Vivien Glagau (beruflich) fehlte, musste Franziska Möhring den Part der Abwehrchefin und Spielgestalterin übernehmen, und sie musste sich erst rein finden. An Bea Hopf orientierte sich das Team und kam ab der 10. Minute besser ins Spiel. Mit Treffern von Isabell Schütze, Silke Hanke und zweimal Jenny Danz konnte sich Lok absetzen (4:8/21.). Auch die letzten Minuten der ersten Halbzeit gehörten den Gästen. Während der HV gegen die Meininger Torhüterin bis zur Halbzeitpause nur noch zwei Treffer erzielte, konnte Lok noch auf 6:12 erhöhen.
    In der Halbzeitpause forderte Mike Pfeiffer seine „Mädels“ auf, so weiter zu machen, wie vor der Pause. So richtig gelang dies aber nicht. Sonneberg kam frisch gestärkt aus der Kabine und verkürzte durch einige gute Aktionen auf 11:15 (39.). Lok konnte in dieser Phase wieder einige gute Chancen nicht verwerten. Vor allem die Würfe von den Außenpositionen wurde fast alle eine Beute der Sonneberger Torfrau, die ebenfalls einen guten Tag erwischt hatte. Der Lok-Trainer konnte (und kann auch bis auf Weiteres) auf der rechts außen Position nur Rechtshänderinnen einsetzen. Die einzige Linkshänderin Madeline Hofmann erwartet ein Baby. In der 55.Minute verkürzte der HV auf 18:21. In der Schlussphase fing sich das Lok-Team wieder. J.Danz und zum Abschluss per Strafwurf (60.) durch Anja Schwamm brachte Lok die Partie über die Runden. Mit 6:0-Punkten führen die Lok-Frauen die Tabelle an.

    Fazit des Trainers: die HV-Mannschaft ist in der Besetzung zusammengeblieben und in diesem Jahr wieder aufgestiegen. Wir kannten also die Spielweise. Unsere Abwehr musste sich finden, vor allem weil V.Glagau nicht dabei war und dafür F.Möhring Regie führen musste. Beatrice Hopf war die beste Spielerin und hielt überragend. Die Mädels haben diesmal weniger Fehlabspiele produziert dafür aber viele gute Chancen nicht genutzt.

    Statisik: Beatrice Hopf, Christina Markert (Tor), Anja Schwamm 4/4, Jennifer Beck 2, Yvonne Danz 3/1, Silke Hanke 3, Helena Daub, Isabell Schütze 4, Jenny Danz 4, Anne-Sophie Moser, Julia Neundorf, Franziska Möhring 3

    7m: HV 5/4, ESV 6/5
    2 Min: HV 1, ESV 2
    Schieri: Mario Beyer/Christian Wagner (Krönitz)
    Zuschauer: 50

     

  • Sonneberger HV – ESV Lok Meiningen 18 : 23 (6:12)

    Beatrice Hopf Garant für Sieg

    Gegen den altbekannten Kontrahenten aus Sonneberg hatte sich das Lok-Team viel vorgenommen. In den ersten Minuten konnte Lok das Vorhaben auch umsetzen und erarbeitete viele gute Möglichkeiten. Aber schon hier zeigte sich die schlechte Chancenverwertung, zumal die Gastgeberinnen, die den Wiederaufstieg geschafft hatten, zunächst gut dagegen hielten. Das Spielgeschehen wogte hin und her. Lok legte vor – Sonneberg glich aus. Auch die Abwehr der Gäste stand noch nicht kompakt genug, um dem Sonneberger Angriff Paroli zu bieten. Im Lok-Tor stand aber mit Beatrice Hopf an diesem Tag eine Torhüterin in Bestform. Dank ihrer Leistung geriet Lok nicht ins Hintertreffen. Da Vivien Glagau (beruflich) fehlte, musste Franziska Möhring den Part der Abwehrchefin und Spielgestalterin übernehmen, und sie musste sich erst rein finden. An Bea Hopf orientierte sich das Team und kam ab der 10. Minute besser ins Spiel. Mit Treffern von Isabell Schütze, Silke Hanke und zweimal Jenny Danz konnte sich Lok absetzen (4:8/21.). Auch die letzten Minuten der ersten Halbzeit gehörten den Gästen. Während der HV gegen die Meininger Torhüterin bis zur Halbzeitpause nur noch zwei Treffer erzielte, konnte Lok noch auf 6:12 erhöhen.
    In der Halbzeitpause forderte Mike Pfeiffer seine „Mädels“ auf, so weiter zu machen, wie vor der Pause. So richtig gelang dies aber nicht. Sonneberg kam frisch gestärkt aus der Kabine und verkürzte durch einige gute Aktionen auf 11:15 (39.). Lok konnte in dieser Phase wieder einige gute Chancen nicht verwerten. Vor allem die Würfe von den Außenpositionen wurde fast alle eine Beute der Sonneberger Torfrau, die ebenfalls einen guten Tag erwischt hatte. Der Lok-Trainer konnte (und kann auch bis auf Weiteres) auf der rechts außen Position nur Rechtshänderinnen einsetzen. Die einzige Linkshänderin Madeline Hofmann erwartet ein Baby. In der 55.Minute verkürzte der HV auf 18:21. In der Schlussphase fing sich das Lok-Team wieder. J.Danz und zum Abschluss per Strafwurf (60.) durch Anja Schwamm brachte Lok die Partie über die Runden. Mit 6:0-Punkten führen die Lok-Frauen die Tabelle an.

    Fazit des Trainers: die HV-Mannschaft ist in der Besetzung zusammengeblieben und in diesem Jahr wieder aufgestiegen. Wir kannten also die Spielweise. Unsere Abwehr musste sich finden, vor allem weil V.Glagau nicht dabei war und dafür F.Möhring Regie führen musste. Beatrice Hopf war die beste Spielerin und hielt überragend. Die Mädels haben diesmal weniger Fehlabspiele produziert dafür aber viele gute Chancen nicht genutzt.

    Statisik: Beatrice Hopf, Christina Markert (Tor), Anja Schwamm 4/4, Jennifer Beck 2, Yvonne Danz 3/1, Silke Hanke 3, Helena Daub, Isabell Schütze 4, Jenny Danz 4, Anne-Sophie Moser, Julia Neundorf, Franziska Möhring 3

    7m: HV 5/4  ESV 6/5
    2 Min: HV 1  ESV 2
    Schieri: Mario Beyer/Christian Wagner (Krönitz)
    Zuschauer: 50

     

  • TSV Stadtroda – ESV Lok Meiningen       19 : 25 (11:15)          

    Zweiter Sieg in Folge

    Die Mannschaft des TSV Stadtroda ist einer der Neulinge in der Landesliga Thüringen. Die Mannschaft ist als Staffeldritter aufgestiegen, weil der Erste und Zweite der Staffel auf den Aufstieg verzichteten. Gegen dieses sehr junge Team taten sich die Lok Frauen sehr schwer. Mit viel Schwung gingen die Gastgeberinnen zu Beginn in das Spiel und erzielten in der 3.Minute das 1:0. Es sollte die einzige Führung bleiben. Silke Hanke traf zweimal kurz hinter einander zur 2:1-Führung für Lok. Stadtroda konnte noch zweimal ausgleichen dann zog Lok das Tempo an und baute die Führung mit vier Treffern in Folge auf 3:7 (13.) aus. Trainer Mike Pfeiffer (Lok) hatte sein Team auf die gleiche Spielweise eingeschworen wie im ersten Punktspiel.  Aber auch diesmal machten sich die Lok Frauen das Leben wieder selber schwer. Zu viele Fehlabspiele und vergebene Chancen verhinderten eine deutlichere Führung. In der Halle war Harz-Benutzung erlaubt, worauf sich die Gäste auch erst wieder einstellen mussten. Das junge Team des TSV nutzte diesen Vorteil zunächst aus und konnte den Rückstand immer in Grenzen halten. In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit stabilisierte sich die Lok-Abwehr und fand zu ihrer gewohnt starken Leistung. In der Halbzeitpause analysierte der Lok-Trainer die Fehler seiner Mannschaft. Frisch ausgerichtet lief es bei Lok besser. Bis zur 52.Minute konnte der Vorsprung auf 15:24 ausgebaut werden. Es waren allerdings viele Einzelaktionen, durch die dieser Vorsprung erzielt wurde. Nur selten wurden Spielzüge ausgespielt. In den letzten Minuten ging dieser kaum vorhandene Spielfluss fast gänzlich verloren. Die Gastgeberinnen bliesen zum Endspurt und konnten noch auf 19:25 verkürzen. Den Schlusspunkt setzte Anja Schwamm mit einem schönen Wurf aus der zweiten Reihe.

    Fazit des Trainers: wieder war die Quote der Fehlabspiele zu hoch und die Chancenverwertung zu schlecht. In den nächsten Trainingseinheiten müssen wir an unseren Spielzügen arbeiten, die wir eigentlich einstudiert haben und können. Dann können wir die Einzelaktionen verringern. Die Abwehrleistung war in Ordnung.

    Statistik: Christina Markert , Beatrice Hopf, Doreen Schorr  (Tor), Vivien Glagau  8/2, Anja Schwamm 5, Isabell Schütze 1, Jenny Danz 5, Anne-Sophie Moser,  Julia Neundorf, Franziska Möhring 4, Silke Hanke 2

     7m:   TSV  9/5    ESV  5/2
    2 Min.:  TSV  4 + r.K (grobes Foul)   ESV 3
    Schieri: Fritz Heinze / Günter Steckert     Kahla / Kranichfeld
    Zuschauer :  20

  • ESV Lok Meiningen  – HSG Werratal 05               28 : 18 (15:9)

    Aller Anfang ist schwer

    Am ersten Punktspieltag trafen die Meininger Lok-Frauen im Südthüringenderby auf die Mädels der HSG Werratal, also einen bekannten Gegner. Zielstellung für die Partie war, beide Punkte zu holen. Am Anfang lief es bei den Gästen recht ordentlich und sie führten in der 4.Minute mit 2:0 Toren. Das lag an ihrem flotten Spiel aber auch an der Nervosität der Lok-Frauen. Viele Fehlabspiele und Fehlwürfe verhinderten einen Treffer der Gastgeberinnen. Erst in der 6.Minute beendete Anja Schwamm die Phase und erzielte den Anschlusstreffer zum 2:1. Die Breitunger Spielerinnen fanden Gefallen an der Führung und bauten sie auf 3:1 (9.) aus. Bei den Gastgeberinnen holperte es weiter. Mehr als einen Gleichstand erreichten sie zunächst nicht. Erst in der 19. Minute erzielte Madeline Hofmann erstmals die Führung (8:7). Mit der erneuten Führung zum 9:8 (21.) blies Vivien Glagau endgültig zum Angriff. Mit fünf Treffern in Folge spielte sich Lok frei (13:8/27.) Jetzt stand die Abwehr sicher, beweglich und aggressiv. Die gute Abwehrleistung war am Ende der Garant für den Erfolg.
    Die Meiningerinnen wurden sicherer in ihren Aktionen. Angesagte Spielzüge wurden erfolgreich abschlossen. Jetzt zahlte sich die gute Arbeit in der Vorbereitungszeit aus. In anstrengenden Trainingslagern und –stunden hatte die Mannschaft den Grundstein für die bevorstehende Saison gelegt. Trainer Mike Pfeiffer wechselte gut durch, so dass auch die jüngeren Spielerinnen Anteile bekamen. Beatrice Hopf steigerte sich mit zunehmender Spielzeit und vereitelte einige sehr gute Möglichkeiten der Breitungerinnen. Schwächen zeigten die Lok-Frauen vom Punkt. Viermal konnte die Strafwurfchance  nicht genutzt werden. Vivien Glagau war die zielsicherste Schützin mit 12 Treffern.
    In der zweiten Halbzeit spulten die Lok-Frauen ihr Programm ab und brachten den Sieg sicher nach Hause, der am Ende  aber auch um einiges höher hätte ausfallen können.

    Fazit des Trainers: Unser Vorhaben, zwei Punkte zu holen, haben wir ausgeführt. Wir hatten uns vorgenommen, ein gutes Spiel zu machen. Dies ist uns zu Beginn nur teilweise gelungen. Die gute Abwehrarbeit war der Grundstein für unseren Erfolges. Daran haben wir in der Vorbereitung hart gearbeitet. Die hohe Quote der Fehlabspiele müssen wir verbessern. Mein Vorhaben, mehr zu wechseln und vor allem den jungen Spielrinnen mehr Spielanteile zu gewähren, werde ich weiter verfolgen.

    Statistik: Christina Markert , Beatrice  (beide Tor), Jennifer Beck, Vivien Glagau 12/4, Yvonne Danz 4, Luisa Engel,  Anja Schwamm 4,  Isabell Schütze 2, Madeline Hofmann 1, Jenny Danz 2, Anne-Sophie Moser,  Julia Neundorf, Franziska Möhring 3 

    7m:   ESV  7/4   HSG   3/1
    2 Min.:  ESV 1  HSG   2
    Schieri:  Lukas Metzdorf/Pascal Teichmüller   Weimar/Ilmenau
    Zuschauer :  50